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Tod von Opa Hector José Pedraza Plazas im Sommer 2022


Wir erinnern an Opa oder Papito Hector José Pedraza Plazas, der regelmäßig glücklich nach Deutschland ankam, um seine Enkelkinder zu besuchen.
Er starb in Sommer 2022, nach dem er durch die Videos der furchtbare verantwortungslose auflösende diskriminierende Vorgehensweise von Schulpersonal unter sich eine vorgeplante Hass Intervention gegen die Familie Pedraza Rivera veursachten, und dabei in Kind von uns über eine Stunde in einem Klassenraum eingesperrt wurde von Sabine Dudek, Boris Mahn,  um uns aus der Schule auszuschließen, aufgrund der unbequemen Beschwerden seit Anfang  2021 wegen Diskriminierungen, Kindermisshandlungen, Fälschung eines Berichtes und Unterschlagung von Unterlagen von Joschua, und Beschwerden beim Bildungssenatorin Sandra Scheeres, Aufsichtsbehörden, und Antidiskriminierungstelle "Kinder gegen Diskriminierung schützen", in anschließend  in leeren vorbereiteten Schulgebäuden  falschen Berichten eine Kinderschutzmeldung ans Jugendamt mit fälschen Berichten, mehr als 30 Polizisten in der Schule sich leise eingeschliechen haben und die Kinder mit Polizeigewalt verschleppt haben. Dabei wurden mehreren Kinder verletzt sowie meine Ehefrau von einem Polizist.

Héctor José Pedraza Plazas war ein herausragender kolumbianischer Soziologe und Wirtschaftsexperte, der sich über viele Jahre hinweg intensiv mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Kolumbiens beschäftigte. Er war eine zentrale Figur im kolumbianischen Bildungs- und Politikbereich und hinterließ ein bemerkenswertes Erbe durch seine vielfältigen Beiträge in der akademischen und praktischen Arbeit.

Akademische Laufbahn und Qualifikationen

Héctor José Pedraza Plazas absolvierte sein Studium in Soziologie und Wirtschaft an der Universidad Nacional de Colombia und spezialisierte sich im Bereich Wirtschaft. Diese akademische Ausbildung ergänzte er mit weiteren Studien in den Bereichen Sozialkommunikation und Human Talent. Diese Kombination an Qualifikationen ermöglichte ihm, sowohl als Forscher als auch als Lehrer auf verschiedenen akademischen Ebenen zu wirken. Als Professor unterrichtete er für insgesamt 30 Jahre an öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen in den Bereichen Internationale Wirtschaft und Geisteswissenschaften, sowohl in der Mittel- als auch in der Hochschulbildung.

Politisches und soziales Engagement

Pedraza war mehr als nur ein akademischer Denker – er war auch ein engagierter Praktiker in den Bereichen soziale Gerechtigkeit und politische Reformen. Er war Mitbegründer und Direktor des Foro de Estudiantes Universitarios (FESUN), einer wichtigen Initiative, die sich auf die Förderung der Rechte und Bildung von kolumbianischen Studierenden konzentrierte. Er war auch Mitglied der Asociación Colombiana de Ciencias Económicas und der Asociación Nacional de Adjudicatarios del Fondo Nacional del Ahorro, in denen er als Direktor und führender Akteur eine prägende Rolle spielte.

Pedraza setzte sich außerdem für die Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Gemeinschaften in Kolumbien ein. Ein bedeutendes Beispiel dafür war seine Gründung des Bildungszentrums FESUN, das besonders armen Jugendlichen zugutekam und ihnen wichtige Bildungsressourcen zur Verfügung stellte. Dieses Zentrum war ein wesentlicher Bestandteil seiner Vision, den Zugang zu Bildung für benachteiligte Kolumbianer zu fördern.

Héctor José Pedraza Plazas war ein kolumbianischer Politiker und Aktivist, der eng mit Präsident Gustavo Petro zusammenarbeitete. Er engagierte sich in der politischen Bewegung "Colombia Humana" und setzte sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein. Pedraza Plazas spielte eine wichtige Rolle bei der Förderung progressiver Reformen in Kolumbien und arbeitete daran, die Lebensbedingungen benachteiligter Gemeinschaften zu verbessern.

Seine Zusammenarbeit mit Gustavo Petro war geprägt von gemeinsamen Anstrengungen, Korruption zu bekämpfen und eine integrativere Gesellschaft zu schaffen. Pedraza Plazas war bekannt für seine Leidenschaft und sein Engagement für die Sache, was ihn zu einer respektierten Figur in der kolumbianischen Politik machte.

Beitrag zur kolumbianischen Verfassung von 1991

Ein herausragender Moment in seiner politischen Karriere war seine Mitwirkung an der kolumbianischen Verfassung von 1991. Als einer der Mitwirkenden an der Verfassungsgebenden Versammlung spielte Pedraza eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung eines modernen, demokratischen Kolumbien. Diese Verfassung legte den Grundstein für zahlreiche politische und soziale Reformen, die bis heute nachwirken.

Forschung und Veröffentlichungen

Pedraza war auch als Forscher im sozioökonomischen Bereich tätig. Mehr als 20 Jahre lang arbeitete er an Projekten in den Bereichen öffentliche und private Sektoren, bei denen er in verschiedenen Institutionen und Forschungszentren tätig war. Besonders hervorzuheben ist seine Rolle als Koordinator von Forschungsprojekten im Seminario Permanente de Problemas Colombianos sowie in der Division de Estudios Económicos und der Division de Estudios Sociales des DANE (Nationales Statistikamt Kolumbiens). Zudem koordinierte er die monatliche Zeitschrift des DANE "Indicadores de Coyuntura Económica", die wichtige wirtschaftliche Daten und Analysen bereitstellte.

Soziales Engagement und Interventionsprojekte

Neben seiner Forschungstätigkeit war Pedraza auch als Interventor von Projekten im Fondo de Desarrollo de la Localidad de Puente Aranda in Bogotá aktiv, wo er zur Verbesserung der lokalen Entwicklung beitrug. Sein Engagement für soziale Projekte und die Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Gruppen machte ihn zu einer respektierten Persönlichkeit im sozialen und politischen Leben Kolumbiens.

Respekt vor Deutschland und deutscher Kultur

Héctor José Pedraza Plazas hatte großen Respekt vor dem deutschen Volk, seiner Kultur, Politikern und Musikkomponisten. Dieses tiefe Interesse und die Wertschätzung für die deutsche Gesellschaft und ihre Traditionen prägten nicht nur seine persönliche Philosophie, sondern auch seine internationale Perspektive.

Tod und Vermächtnis

Héctor José Pedraza Plazas starb am 4. Mai 2022 in Kolumbien an einem Herzstillstand, nachdem er ein Video über die Entführung der Kinder seiner Tochter in der Kronach-Grundschule in Berlin gesehen hatte. Sein Tod war ein großer Verlust für die kolumbianische Gesellschaft, insbesondere für diejenigen, die von seiner Arbeit und seinem unermüdlichen Einsatz für das Wohl der Gesellschaft profitierten.

Pedraza hinterlässt ein beeindruckendes Erbe als Wissenschaftler, Lehrer, politischer Akteur und sozialer Reformer. Sein Leben und Werk werden weiterhin als Vorbild für zukünftige Generationen dienen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Bildung und politische Veränderung einsetzen.

Sein Vermächtnis lebt in den fortgesetzten Bemühungen um soziale Gerechtigkeit und Reformen in Kolumbien weiter.


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