RASSISMUS DARF NICHT KLEINGEREDET; VOR ALLEM
NICHT AN DER
SCHULEN; WO BILDUNG STATTFINDET!
Jedoch als kinderreiche ausländische Familie, vorureilen uns einigen.
Obwohl wir einen friedliches repektvolles Miteinander bis Sommer 2017 in der Kronach-Grundschule erlebt haben, hat sich die Lage komplett in Bezug auf diese Grundwerten nach neu Schulpersonal mit idealistischen narzistischen Vorstellungen verschlechtert. Und viele Familien, und sogar Schulpersonal sind diese Meinung. Nur, wir schauen nicht weg wenn es um Diskriminierung gegen Kinder, unsere Kinder geht und diejenigen die Mut haben, offen darüber zu sprechen, da die Zeiten des Warten auf ein transparentes Dialog mit der Schule, der Schulleiter, verstrichen lassen hat.
Wir haben Kenntnissen von mindestens 5 Familien, die auch Diskriminierungen und respektlosen Behandlungen von Schuldirektor, erlebt haben, und sogar als "extrem narzisitischer Pedant" bezeichnen. Durch Elternkreise, erführen wir zufällig auch, dass er früher bei der Kripo, gearbietet hat. Also kennt sich ziemlich gut mit Berichten und Internaparat aus. Jedoch unterschätzten alle denen die uns verletzten wollten, die Macht Gottes der durch Demokratie und Grundwerten, und Charakter kolumbianische Familien uns ausschließen wollten.
Erklärung der Inobhutnahme alle 6 Kindern der Fam. Pedraza Rivera am 23.03.2022 nach 16:30 Uhr.
die Kronach-Grundschule ist 2 Min. zu Fuß von unserer
Wohnung entfernt. Wenn meine Ehefrau oder Ich den Kindern nicht zur Schule
bringen, laufen die Geschwister Pedraza Rivera zur Schule hin, und nach
Unterrichtsschluss, kommen sie wieder nach Hause einzeln /zusammen je nach
Stundenplan, zurück, ggf. von uns abgeholt.
Am Mittwoch, den 23.03.2022 gingen die vier Pedraza
Rivera Geschwister Sharon, Joschua, Ivana und Magnus zur Schule pünktlich um
8:00 Uhr. Glücklich, ohne körperliche Beschwerden oder krank zu sein.
Wenn die Kinder krank sind, informieren wir die Schule
vor 8 Uhr, meistens schriftlich.
Da unseren Kindern die Schule nicht schwänzen -darauf achten wir sehr-, besuchen
die Schule gerne.
Unsere Kinder haben vielen Freunden in der Schule und
Nachbarschaft. Übernachten regelmäßig - Wochenende- unter sich, die Familien
kennen wir uns gut. Mit eigenen Familien sind wir mehr Befreunden als mit
anderen, so wie es halt ist, aber immer auf der Basis des Respekts. Seit dem
2015 haben recht sehr vielen Kronach Grundschule Freunden der Kinder
übernachtet und umgekehrt.
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Ablauf der vorgeplante Obhutnahme
Zuhause arbeitete ich am PC -Vater- während unsere kleine
Tochter Salma Camila, entspannt, ihre Liebling Serie
-Patrol Paw- fernsah, da seitdem Montag 21.03 wegen
Erkältung nicht in der Kita der Paulusgemeinde war. Dort ist sie in der
Vorschulgruppe.
Nachdem Haushalt, legte sie sich ein Moment hin. Die
Kinder müssten schon bald kommen...sagte sie...
Um ca. 15:30 Uhr sind Sharon mit Ivana zusammen nach
Hause gekommen. Magnus kam ein paar Minuten später
min danach. Ich-der Vater- empfing die Kinder, und fragte
nach Joschua: Ivana berichtete, dass sie jemanden in
der Schule nach Joschua fragte hatte, und dieser Person
antwortete: das Joschua den Klassenraum aufräumt.
Ivana schaute nach, aber dort war Joschua nicht. Also,
ohne sich etwas Böses dabei gedacht zu haben, ging Ivana mit Sharon nach Hause.
Magnus sagte mir-Vater-, er wisse wo Joschua sein könnte:
in dem Kiosk.
Dort dürfen sich die Kinder gelegentlich Sammelkarten und
Süßigkeiten kaufen.
Die letzten Worte von Magnus waren: macht Dir keinen Kopf
Papa, arbeitet weiter!
Ich bringe ihn nach Hause........bis gleich Dad…Ich liebe
Dich.
Magnus ging gegen um ca.15:45 Uhr aus unserer Wohnung, um
Joschua zum Kiosk aufzusuchen. Ich war in eine virtuelle Projektmeeting, und
musste die Kamera und Mikrofone ausschalten.
Ich machte Mir langsam Sorgen warum Magnus und Joschua
nicht kamen, also, stellte mich drauf unsere Jungs aufzusuchen.
Um 16:05 Uhr erhielt ich plötzlich auf seltsamen Anruf mit
unterdrückter Nummer.
Am Telefon stellte sich eine Mitarbeiterin des Jugendamts,
ohne ihren Namen zu benennen. Sie forderte Mir sofort, meine alle zu Hause
befindlichen Kindern vor der Schule zu bringen und auch meine Ehefrau. Ich
fragte sie höfflich nach dem Grund, was ist passiert, etwa etwas mit Joschua
oder Magnus. Ich habe Sie gesagt, dass wir Joschua seit fast ein Stunden
vermissen. Sie gab mir keine Antwort, forderte mich zu beeilen auf.
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vorgeplante Falle… Täuschung
Also Familienalarm, ohne den Kindern emotional zu destabilisieren,
also spielerisch umgegangen.! A
ber eilig gingen los, ohne wettergerechte Kleidungen.
Wir gingen schnell zusammen zur Schule, ohne schlimmes zu
befürchten...
Sharon fuhr ihrem Fahrrad, während ich rannte, und
machten spielerischer Wettbewerb wer der schnellste seien. Dabei versuchte ich sie
abzulenken…da sie Sonne schien...
Wir gingen allen in dem roten Bereich (Foyer Bereich der
Schule), stellten sich vier Mitarbeiterinnen vor, die hinter uns reinkamen.
Darunter war Frau Gatzek, Mitarbeiterin vom Jugendamt,
zuständig für Joschuas Antrags nach dem Status §35a. (Das habe ich erst Tagen später realisiert).
Wir fragten besorgt mehrmals, was ist passiert? Wo ist
Joschua, geht es Joschua gut...?
Wir waren überzeugt, dass Magnus zum Kiosk ging, und
dachten uns nichts Schlimmeres dabei.
Zwei der Vier Mitarbeiterinnen, forderten uns Eltern in
dem Raum der Klasse 4a zu sprechen.
Unsere Vier Töchter Salma, Sharon, Ivana und Luisa
müssten unten bleiben mit der anderen zwei Beamtinnen. Frau Gatzer sagte das
Sie mit unserer Tochter allein reden müssen. Wie bitte?
Das finde ich schon unsachlich und nicht richtig, und
habe sie und die drei weiteren Frauen eine Unterlassungserklärung wörtlich
gerichtet. Wir sind die Eltern und sie sind unseren Kindern, habe ich betont!
Worüber wollen Sie mit unseren Töchtern reden?... Sie
gaben uns keine Erklärungen.
Sie forderten Mir und meine Frau nach oben zu gehen und
unseren Töchtern unten zu lassen. Die Mutter wollte aber nicht die Töchter
allein lassen.
Also ginge Ich nach oben, und sprach mit der Beiden. Oben
in dem Raum 4a (1 Etage) Rechts, berichteten die zwei MA, dass es gäben
Berichten aus der Schule, dass Joschua verschiedenen Erziehern und Lehrern
gesagt hätte, dass er Angst nach Hause zu kommen hätte, weil Ich-Vater- ihn mit
eine Metallstange schlage. Ich war sprachlos und konnte es nicht glauben.
Die Vorwürfe können nur aus falschen Berichten seitens der Schule kommen, aufgrund meine Beschwerden wegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus gegen der Erzieherin Sabine Düdek, Frau Walter, Herr Mahn, Frau Wirtz, und Herr Nink, sagte ich die zwei Frauen.
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Vorgeplante Gewaltsame Intervention
Der Vater bestreitet die Vorwürfe Vehemenz zurück, und
berichtete die Mitarbeiterinnen, dass Joschua an eine emotionale Störung und
ADHS leidet, er wies auf Joschua Traumas seit dem Jahr 2018 hin, und auf allen
Psychologische Befunden und Gutachten von der Praxis Prof.Dr.med Greven, KJPD
Psychologin Fr. Touval und Fr. Dr. Stock, Frau Reimann, SIBUZ, die auf
körperlichen Angriffen eines arabischen Clans aus der Nachbarschaft aus dem
Jahr August 2018, zurückzuführen sind. An dem Tag sind Joschua und Sharon, und Salma
(sie war aber ein großes Baby), in Mittelpunkt Zeugen einer Straftat gegen den
Vater.
Die Familie wurde lange Zeit bedroht und, allen Mietern
in dem Haus lebten vergänglich. Darüber hat das Jugendamt, Polizei und weiteren
Stellen Kenntnissen seit 2017.
Desweiteres forderten die zwei Mitarbeiterinnen meine
Frau nach oben zu holen, und ihr alles übersetzen. Es sei notwendig das sie
anwesend sie. Ich tat das. (dahinter
steckte der Plan unseren Kindern, wegzuschleppen)
Daraufhin holte ich meine Frau und unseren vier Töchtern zu
der ersten Etage (rechte Gebäudeseite), gegenüber den Türen zum Flur, saßen sie
an einem Tisch.
Meine Frau und Ich gingen wir dann wieder in dem Raum 4a,
quergegenüber wo unseren Töchtern saßen.
Meine Frau bestritte die Vorwürfe zurück, und bat die
Beschwerden gegen die Schule wegen Rassismus und Diskriminierung zu verifizieren.
Diese Meldung ist haltlos und basiert auf Hass gegen uns,
weil wir aus der Schule ausgeschlossen werden.
Während meine Frau das Ganze erklärte, hörte ich -Vater-,
wie viele Autos auf der steingepflaster Straße fuhren, viele Polizeiautos ohne
Sirene vor der Schule anhalteten.
Wir erklärten auch das zu morgigen Tag -24.03.2022-
bereits ein Gespräch mit der Klassenlehrerin der Klasse 4a um 14:30
stattfindet.
Sie sagten, dass sie eine Entscheidung treffen müssen,
wiederrum verstanden wir nicht was sie damit meinen. Aber mir wurde klar,
nachdem Polizei Bewegung, dass sie bereits eine Entscheidung und Plan bereits
vorhatten.
Wir kehren zurück zu unseren Töchtern am Tisch und bemerkten,
dass die zwei Mitarbeiterinnen den Tisch unseren Töchtern subtil mit Servietten
und Schokoladen dekorierten, und fassten und strichen ihren Haaren an.
Plötzlich kamen aus dem Erdgeschoss mind. 7 Polizisten
auf mich zu, direkt vor den Augen meine Töchter und Ehefrau wurde ich
weggepackt zum dem gleiche Etage um die Ecke des U-Form Flurs, wo och den
Blickkontakt zu meiner Familie verlor, und während ich das Geschrei meinen
Töchtern und Frau nur hörte. Sie rief nach Papa, Papa, nein, nein…ohne dass ich
Widerstand oder sonstiges geleistet hätte.
Ich schrie an Luisa (unsere große Tochter) an: ruf deine
Patin an...
In der Hoffnung, dass sie schnellstmöglich Lorena und unseren
Kindern helfen kann und sich als Zeugin der Situation macht.
Da ich mein Smartphone zuhause ließ, nach der Eilmeldung,
gab mir Lorena davor ihr Handy, um unseren Familienanwalt anzurufen, nach zwei Telefonat
Versuchungen ging das Handy aus, leider.
Nach 19 Uhr, saß ich immer an einem Tisch die dort in dem
U-Form Flur ist. Um mich waren noch 4-5 Polizisten, behandelten mich respektvoll
und würdig.
Diese verstanden nicht ganz die Situation, aber einem empfahl mir ein Rechtsanwalt dringend zu suchen. Das sei nicht normal, fügte er hinzu.
Während diese Zeit versuchte ich zu verstehen, was ich falsch gemacht hätte, erklärte die Polizisten was ich beruflich mache, meine Frau, und dass wir aufgrund der Beschwerden wegen Rassismus, Ausgrenzung, und Kindermisshandlungen an Joschua von seitens der Erzieherinnen von Joschua, dass der Auslöser sein könnte.
Nach ca. 19:15 wurde ich belehrt das ich nach Hause gehen
darf, da die Jugendamt Beamtinnen keine weiteren Informationen geben, sie seien
nicht mehr erreichbar und die Polizisten hätten auch keine Kontaktnummer.
Unten wartete meine Frau auf mich. Sie war mit einem
großen ca. 1,95 Meter Polizist, der mit dem Smartphone meine Frau überzeugte
versuchte zu übersetzen, dass sie angeblich Angst vor mir hätte, weil ich sie
verprügele.
Der Polizist forderte mir allein zu gehen, weil angeblich
sie Angst vor mir hätte. Meine Frau wiederholte mehrmals nein, nein, ist
falsch, aber er ignorierte ihr.
Ich konnte noch Sharon Fahrrad unter Tränen noch retten,
mit dem wir unseren Wettbewerb Stunden davor gemacht haben und sie natürlich
gewonnen hat...
Auch ein Stunt Scooter von Magnus könnte ich mitnehmen.
Nach 40 Min. kam meine Frau emotional unter Tränen nach
Hause völlig zerstört...
Sie fragte weinend wo sind meine Rechten als Mutter in
dieses Land?
Herr Mahn hat mich ausgetrickst, als ich nach Joschua und
Magnus durch die Tür zum Sekretariat ging, sehen wollte, dann verschleppten die
Beamten meinen Töchtern weg. Ein Polizist nahm mich mit Gewalt an der Schulter
und bedrückte...
Was ist das für ein Land? fragte sie mich...Russland?
fugte sie…weinend.
Ich konnte ihr nur umarmen und mit ihr weinen und beten.
Wir befanden uns zuhause, ohne zu wissen über dem
Aufenthaltsort unsere sechs Kinder...ohne jegliche Dokumentation oder
Vorgangsnummer...
Es war Nacht, es war kühlt, leer, dachte das unseren Kindern lediglich ein Pulli angezogen habe...
Die Videosmaterialien in der Schule wurden angefertig, um die vorgehensweiser, wie wir in so eine Falle, reingekommen sind. Es erinnert an die Tricks und Schikane der NS Zeit, als die Juden verfolgt wurden!
Wir danken alle Familien der Kronach-Grundschule, Freunden und Gemeinden, für eure Solidarität, Verständniss und Mitgefühlt. Eure Daten werden auch von der Schule und Jugendamt eingesammelt, für das Datenbank um Informationen anzukreuzen. So versucht man uns zu isolieren, Druck zu machen, was denen nicht gelingen wird. Die Entfremdung in der Kinderheim von Fachleute die der Kinder das Gehirnwäsche machen, falsch Informieren, wird auch nicht gelingen. Der Mächtiger hat seine Augen überall, wir füchten uns nicht, denn wir wissen was für Eltern wir sind, und uns ere Kinder sind nicht allein. Die Familia ist groß genügend und haben tausenden hinter sich.
Ende
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Konsequenzen
die seit über einem Jahr Antidiskriminierungsdienststelle
Protokollierungen, werden der Aufsichtsbehörden und Bildungssenatorin
eingereicht. Parallel werden wir mit allen Rechtsmitteln gegen allen
Verantwortlichen vorgehen die aus Hass Gefühle, verantwortungslos und gezielt
vorgeplant, diese Schmerzen an meine Familie verursacht haben.
